WAZ:

"Die Salonlöwen erobern die Herzen"

"Liebliche Walzerklänge, heitere Stücke im Viervierteltakt und ein Tango: "Die Salonlöwen" brillierten in der Christuskirche mit Operettenmelodien sowie Kaffeehausmusik aus der Zeit der K.u.K .- Monarchie und den 20er Jahren in Wien. Ihr Lohn: lebhafter Zwischenapplaus und tosender Beifall am Ende."

"Eine bemerkenswerte Spielfreude..."

"Virtuoses Spiel..".

"...beeindruckten durch die Vielfalt der Klangfarben"

"Ein begeisterndes Konzert..."

"Mit diesem Einstand nach Maß begeisterten "Die Salonlöwen" von Anfang an ihr Publikum..."

"Am Ende gab es für die Konzertbesucher kein Halten mehr.
Stehende Ovationen vergaben sie , bis alle Musiker wieder im zur Bühne umgebauten Altarraum standen und gemeinsam den berühmten Marsch "Wien bleibt Wien" von Johann Schrammel anstimmten.

Westfalenpost:

"Leicht und schwungvoll starteten "Die Salonlöwen" der Hagener Philharmoniker in die neue Konzertsaison und lieferten im SIHK-Hörsaal ein buntes, erheiterndes Programm aus Walzer-, Operetten- und Tangoklängen."

"Mit enormer Ausdrucksstärke spielten die Instrumentalisten die einzelnen Varianten des ausladenden Themas und arbeiteten die Unisono-Passagen kraftvoll heraus."

"Auf ihrer musikalischen Weltreise machten die Salonlöwen auch in Argentinien Halt und begeisterten mit einem temperamentvollen Tango."

"Ob Melodien aus der "Zauberflöte" oder aus "Don Giovanni" - die bestens gelaunten Philharmoniker kamen mit jedem Satz gut an und ernteten am Schluss verdienten, kräftigen Beifall."

Westfälische Rundschau:

" Die Salonlöwen servierten einen bunten Strauß unsterblicher Melodien und schmissiger, tanzbarer Rhythmen. Mit Pep und Elan sowie einem Schuss "slawischer Seele" kam die in polkaartigem Dumka-Rhythmus gehaltene Komposition "Russisch" daher. Mit ausdrucksvoll-beseelten melodischen Dialogen zwischen Klarinette, Violinen und Cello sowie filigranem kammermusikalischen Zusammenspiel wie aus einem Guss überzeugte das Ensemble die Freunde gehobener U-Musik aus vergangenen Epochen.
Ein Potpourri aus Emmerich Kalmans "Czardasfürstin" verströmte ungarisch gepfefferte Puszta-Romantik gepaart mit melodisch klangschöner Walzerseligkeit. Auch im rhythmisch aufgepeppten "Tango Nr. 23" aus "Maske in Blau" waren die sechs Vollblutmusiker in ihrem Element. Zu Herzen ging ein gekonntes Neu-Arrangement der russischen Ballade "Schwarze Augen", während die Filmmelodie zu den unsterblichen Miss-Marple-Krimis mit augenzwinkerndem Humor serviert wurde. Nach dem kammermusikalischen Kabinettstück "Der Jongleur" ging für Freunde der Operette beim abschließenden Medley aus Franz Léhars "Zarewitsch" die Sonntagssonne auf."